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MonGay findet statt
jeden 2. Montag im Monat im Apollokino Hannover - Studio für Filmkunst Apollokino Hannover
Limmerstraße 50
direkt an der Haltestelle Leinaustraße, üstra Linie 10
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MonGay, Mo, 09.08.10, 20.15 Uhr – Erstauff. - engl OmU

PORNOGRAPHY: EIN THRILLER

PORNOGRAPHY: EIN THRILLER spielt in der schwulen Sexfilmindustrie Amerikas. Pornostar Mark Anton verschwindet auf dem Gipfel seiner Karriere spurlos. Besessen davon, den mysteriösen Fall aufzuklären, geraten ein Journalist und ein Pornoregisseur bei ihren Recherchen immer tiefer in ein Netz aus bösen Ahnungen und Spekulationen. Hinweise deuten auf die Welt der Snuff-Videos. Je weiter sich das Puzzle zusammenfügt, desto mehr verwischen Traum und Realität. In drei eindringlichen Geschichten, die sich um das Schicksal des Verschwundenen ranken, bringt Kittredge ein klaustrophobisches Geflecht aus Angst, Bedrohung und Besessenheit auf die Leinwand. Eine Welt dunklen Verlangens und abgrundtiefen Horrors tut sich auf. Mit seiner kunstvoll-surrealen Erzählstruktur erinnert PORNOGRAPHY: EIN THRILLER an die Filme von Lynch und Cronenberg - ebenso durch den Grad, wie der Film die Zuschauer zu verstören vermag. "Die Antwort dieses Millenniums auf TWIN PEAKS" (San Francisco Examiner)
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MonGay, Mo, 12.07.10, 20.15 Uhr - Erstauff.- franz. OmU
Im Vorprogramm: "Im 7. Himmel" (5 Min) + "Irgendwas ist anders" (2 Min) von Jugendlichen aus Hildesheim unterstützt von der Hildesheimer AIDS- Hilfe in Zusammenarbeit mit der Niedersächsischen AIDS- Hilfe (NAH).

LE FIL - Die Spur unserer Sehnsucht

Der neueste Film mit Claudia Cardinale und Salim Kechiouche (BRÜDERLIEBE, GRANDE ÉCOLE, FULL SPEED - À Toute Vitesse).
Kurz nach dem Tod seines Vaters kehrt der attraktive Jungarchitekt Malik (Antonin Stahly) in seine Heimat Tunesien zurück – und in den Schoß seiner Mutter (Claudia Cardinale), die sich nichts sehnlicher wünscht, als ihren Sohn endlich verheiratet und mit Kindern gesegnet zu sehen. Für Malik ist es jedoch an der Zeit, sich endlich abzunabeln und der Welt, insbesondere seiner Familie, zu zeigen, dass er nun mal auf Männer steht. Das Netz aus Lügen und Ausflüchten zerfällt endgültig, als er sich nicht länger der Versuchungen des bildhübschen Gärtners Bilal (Salim Kechiouche) erwehren kann. Gemeinsam kämpfen sich die Liebenden durch ein Minenfeld familiären Wahnsinns, kultureller Intoleranz und wahrer Gefühle, bis schließlich alle Tabus niedergetrampelt sind und das Leben in seiner ganzen Schönheit vor ihnen liegt.
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MonGay, Mo, 14.06.10, 20.15 Uhr – Vorpremiere - engl OmU

WRACKED – Directers Cut

Ryan, Anfang 20, ist gerade dabei, sein Leben aufzuräumen und seinen Traum von einer Schauspielkarriere zu verwirklichen. Da steht plötzlich sein Ex, der sexbesessene Nichtsnutz Daniel, vor der Tür und Ryans gute Absichten geraten ins Trudeln. Ryan kann sich der Faszination Daniels nicht entziehen; immer wieder lässt er sich in dessen Welt der Hemmungslosigkeit ziehen. Ein feuchter (Alb)traum, ein gewagter, ungeschönter Film. WRECKED ist roh, sein Look sehr independent. Seit SHORTBUS aber gab es keinen ehrlicheren Blick auf schwules Sex- und Beziehungsleben. "Ein provokativer und hypnotischer Film, der es wagt - ganz wie SHORTBUS - Grenzen zu überschreiten" Newyorkcool.com
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MonGay, Mo, 10.05.10, 20.15 Uhr – Vorpremiere - engl OmU

HOLLYWOOD, JE T'AIME

Jerome ist das, was man auf Englisch ein Dreamboat nennt: Top-Figur, leicht verklärter Dackelblick und hoffnungslos romantisch. Augenblicklich will er unbedingt dem wintergrauen Paris der Vorweihnachtszeit entfliehen und sich den Anblick seines frischverliebten Ex-Freunds ersparen. Die Lösung: ein Trip in die Traumfabrik, Hollywood. Dort wird er schnell mitsamt seinem dicken Akzent ("sooo sexy") von einem bunten Häufchen Lebenskünstler ins Herz geschlossen Was folgt, ist eine wunderbar beschwingte Komödie mit Tiefgang und unvergesslichem Charme. Voller Naivität beschließt der Frenchman in L.A. kurzerhand Schauspieler zu werden. Aber aller Anfang ist schwer und mangelndes Talent ein Problem. So schlägt sich unser Held mit Hilfsjobs in Restaurants und zum Brüllen komischen Castings herum, bei denen sich noch der letzte Loser schick in Szene zu setzen versteht. Bloß nicht unser vom Rampenlicht verschreckter Jerome, der seinen Beau zu Hause partout nicht vergessen kann. Pressestimmen:
"Ein authentisches Hollywood und erschreckend echte Bilder, die man sofort glaubt. Ein Film, der eine nähere Betrachtung verdient." moviesection.de
"Wirklich ein wunderschöner Film." unnikath.de
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MonGay, Mo, 12.04.10, 20.15 Uhr – Vorpremiere - span. OmU

ANDER

Der Film erzählt die Coming-Out Geschichte des Bauern Ander, der mit Schwester und Mutter ein eingefahrenes Leben, irgendwo in der Bergen des Baskenlands führt. Als er sich ein Bein bricht, stellt die eingeschworene Sippe den Landarbeiter José ein. Zwischen beiden kommt es zu einer unterwarteten sexuellen Begegnung.
„.... Ein im allerbesten Sinne schlichter Film über einen Mann, der sich in der Mitte seines Lebens noch einmal verändern muss, um sein Glück zu finden.“ Tagesspiegel
Ein wunderbarer Film – fast ein bisschen wie eine europäische Antwort auf „Brokeback Mountain“. Siegessäule
ANDER gewann im Rahmen der Berlinale 2009 den Preis des Verbands der Europäischen Filmkunstkinos, Prix CICAE
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MonGay E X T R A, Di, 06.04.10, 20.15 Uhr – Vorpremiere - 35mm-dt.Fass.-

A SINGLE MAN

Das exquisit ausgestattetee Filmdebüt des Modedesigners Tom Ford ist die Verfilmung des gleichnamigen Romans von Christopher Isherwood und wurde auf Anhieb für drei Golden Globes nominiert: Colin Firth und Julianne Moore für ihre Darsteller-Leistungen, Abel Korzeniowski für die Filmmusik. Los Angeles, 1962, auf dem Höhepunkt der Kubakrise: George Falconer (Colin Firth), ein britischer Professor, bemüht sich, seinem Leben nach dem Tod seines langjährigen Partners Jim (Matthew Goode) wieder eine Bedeutung zu geben. Gefangen in der Vergangenheit, sieht er keine Zukunft mehr, doch die Ereignisse und Begegnungen eines einzigen Tages verhelfen ihm zu einer Entscheidung.
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MonGay, Mo, 08.03.10, 20.15 Uhr – Vorpremiere - 35mm-dt.Fass.-

I LOVE YOU PHILLIP MORRIS

Eine Liebesgeschichte zwischen Jim Carrey und Ewan McGregor...
„I Love You Phillip Morris“ erzählt die wahre Geschichte von Schwindler und Ausbrecherkönig Steven Russell auf humorvolle Weise. Jim Carrey und Ewan McGregor spielen hier ein schwules Paar. In „I Love You Phillip Morris“ schlüpft Starkomiker Jim Carrey in die Rolle von Steven Jay Russell, der zunächst ein einfaches Bilderbuch-Leben mit Frau und Kirchenchor führt, doch nach einer Nah-Tod-Erfahrung feststellt, dass er homosexuell ist. Um seinen neuen, erstaunlich extravaganten Lebensstil zu finanzieren beginnt er damit, Unfälle vorzutäuschen und die Versicherungssummen zu kassieren. Doch Russells Plan schlägt fehl und er kommt ins Gefängnis. Hier lernt er den jungen Phillip Morris kennen und die beiden verlieben sich. Von nun an versucht Steven seine Kunstfertigkeit in Sachen Schwindel dazu zu nutzen, um aus dem Gefängnis auszubrechen und Phillip ebenfalls herauszuholen, damit die beiden draußen ein gemeinsames, neues Leben beginnen können.
Die Regisseure Glenn Ficara und John Recqua, die auch das Drehbuch basierend auf dem gleichnamigen Buch von Steve McVicker verfassten, schaffen es, in „I Love You Phillip Morris“ komisch ohne albern zu sein und eine Liebesgeschichte zu entwickeln, die glaubhaft ist. Dass sie dafür Jim Carrey, der sich hier erstaunlich zurückhält, und Ewan McGregor gewinnen konnten ist im in Bezug auf Homosexualität arg prüden Amerika ein kleines Wunder
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MonGay, Mo, 08.02.10, 20.15 Uhr – Erstauff – engl. OmU-

REDWOODS

Das verflixte siebte Jahr ist für fast jede Ehe kein Zuckerschlecken. Ob Hetero oder Homo, Jung oder Alt, die Probleme sind die gleichen. So auch für den schüchternen Everett, dessen Beziehung zu Miles längst in einer Sackgasse angelangt ist - wäre da nicht ihr gemeinsamer Sohn Billy, der Liebe und Aufmerksamkeit fordert. Als eines Tages der charismatische Schriftsteller Chase vor der Haustür steht, flammt in Everett etwas lang Vermisstes wieder auf: Herzklopfen, Schmetterlinge im Bauch, Leidenschaft - eine Begegnung, die beider Leben auf den Kopf stellen wird... Regisseur David Lewis (ROCK HAVEN) zaubert vor dem berauschenden Hintergrund der nordkalifornischen Redwoods die romantischste und zärtlichste Liebesgeschichte seit Clint Eastwoods DIE BRÜCKEN AM FLUSS auf die Leinwand. “I always remember the day I saw for the first time the redwoods. That was the day my life began…” CHASE “There is this line, I cannot cross…” EVERETT
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MonGay, Mo, 11.01.10, 20.15 Uhr – Erstauff – franz. OmU-

Privatunterricht

„Wie lange brauchst du denn so bis zum Orgasmus?“ Jonas nippt verlegen an seinem Glas. Langsam gewöhnt er sich an diese Art von Tischgespräch, das schonungslos offene Plaudern über sein Sexualleben. Dabei wollen Pierre, Didier und Nathalie, die allesamt gut doppelt so alt sind wie Jonas, scheinbar nur sein Bestes: seine optimale Befriedigung. Jonas ist gerade das erste Mal mit einem Mädchen zusammen und frisch entjungfert. Da kommen ihm die freimütigen Tipps der Erwachsenen ganz gelegen, die auch mal in direktem Anschauungsunterricht münden. Es ist eine seltsame Konstellation, die Regisseur Joachim Lafosse, der schon zweimal für den Goldenen Leoparden nominiert war, in seinem Film mit dem Originaltitel ÉLÈVE LIBRE aufbaut. Jonas, der leidenschaftlich gern Tennis spielt, aber in der Schule gnadenlos versagt, will sich auf eigene Faust auf ein besonders schweres Examen vorbereiten. Bei dieser nahezu unmöglichen Aufgabe helfen ihm die drei Freunde seiner Mutter (die in einer anderen Stadt lebt) und pauken mit ihm Tag für Tag Algebra, Camus, Stickstoffverbindungen – und eben Sex. Doch was aus der Sicht des unerfahrenen Jungen großzügig und einvernehmlich anmutet, entpuppt sich allmählich als ein gezieltes Aufweichen seiner noch nicht gefestigten Grenzen. Selten war Verführung so böse.
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MonGay, Mo, 14.12., 20.15 Uhr – Erstauff – engl. OmU-

WHIRLWIND...verändert alles

Leckerbissen David Rudd glänzt als Drake, einem sexy und charismatischen Fremden, der das Leben einer Gruppe gut aussehender schwuler Mittdreißiger in New York City aufmischt. Auf seine offensive Art bringt er reichlich Würze in den engen Kreis der Clique, aber auch bald unerwartete Dramen.
Drakes Vergangenheit ist voller Schmerz und betrogener Gefühle. Er sieht in jedem schwulen Mann nur den Betrüger und nimmt es jedem übel, der glücklich und vergeben scheint. So fährt er fort, zu manipulieren, zu verführen und Beziehungen zu zerstören, um zu beweisen, dass keiner dieses Glück verdient. Werden diese Freunde Drakes durchtriebenes Spiel durchschauen oder beweisen, dass Liebe und Freundschaft entgegen jeder Erfahrung bestehen kann? Eine kluge und erotische Geschichte über die Kompliziertheit schwuler Partnerschaften, in einem berührenden, witzigen Film über offene Beziehungen, Hingabe, Freundschaft und mehr…
Vom Regisseur Richard LeMay und Drehbuchautor Jason Brown (Tender Places). Mit Brad Anderson (A Chorus Line), Desmond Dutcher, Mark Ford (Rent), Alexis Suarez und Bryan West (Hairspray).
"Voller Wortwitz und heißem Sex!"
Variety
"Viel Wortwitz, nackte Haut, heiße Szenen und leichte Musik machen Whirlwind zu einem besonderen Leckerbissen."
schwulissimo

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MonGay, Mo, 09.11.09, 20.15 Uhr – Erstauff – engl. OmU-

SAVE ME

"In zwölf Schritten Hetero! Der Ex-Baseballer Mark wird nach einem selbstzerstörerischen Trip voll exzessivem schwulen Sex, Koks und Alkohol in das „Genesis House“ eingewiesen. In dem christlichen Heim bringt die fürsorglich-energische Leiterin Gayle (brillant gespielt von Judith Light) mit viel Engagement vom „wahren Weg des Herrn abgekommene Seelen“ mit Bibelstunden und einem Zwölf-Schritte-Programm auf den drogenfreien, heterosexuellen Pfad der Tugend zurück. Um Mark kümmert sie sich besonders einfühlsam; er erinnert sie an ihren eigenen verlorenen Sohn. Und tatsächlich: Der anfangs rebellische junge Mann findet zu Selbstachtung und Religion zurück. Umso argwöhnischer beobachtet Gayle die wachsende Vertrautheit zwischen Mark und dem sportlichen Heiminsassen Scott. Die beiden teilen nachts nicht nur heimlich Zigaretten… Regisseur Cary und Drehbuchautor Desiderio haben für ihre bewegende Liebesgeschichte nicht den einfachen Weg gewählt, die Vertreter der „Ex-Gay-Bewegung“ als eindimensionale Monster abzustempeln. Stattdessen haben sie sich für ein differenziertes Porträt der Heimleiterin Gayle und ihres Ehemannes entschlossen. Der Cast von SAVE ME – vor allem Chad Allen und Robert Gant als Paar, das am denkbar falschen Ort von der Liebe erwischt wird – überzeugt auf voller Linie." (Verzaubert Filmfestival)
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MonGay, Mo, 12.10., 20.15 Uhr – Erstauff – span. OmU-Filmfest PERLEN zeigt:

CHEF'S LECKERRBISSEN - CHEF'S SPECIAL

Er ist ein begnadeter Koch, beim Bereiten von Gaumenfreuden Perfektionist bis ins Mark und sehr offen schwul: der temperamentvolle Maxí (Javier Cámara, der Krankenpfleger aus Almodóvars SPRICH MIT IHR). Sein schickes Restaurant liegt mitten in Madrids buntem Szeneviertel Chueca. Maxís größter Traum: ein Stern im Restaurantführer Michelin. Doch statt um die Verarbeitung bester Zutaten muss er sich um rote Zahlen, seine durchgeknallte Oberkellnerin Alex (Lola Dueñas, 20 CM) und ihre ständigen Männerprobleme kümmern. Und plötzlich – das hat gerade noch gefehlt – auch noch um zwei Kinder, seinen nach einer schief gegangenen Ehe erfolgreich verdrängten Nachwuchs. Angesichts des exzentrischen Papas bricht dieser nicht gerade in Jubelstürme aus. Und dann ist da noch der attraktive neue Nachbar, ein argentinischer Ex-Fußballstar, bei dem Maxí wie auch seiner Kellnerin das Wasser im Munde zusammenläuft … Almodóvar meets BELLA MARTHA: Regisseur Nacho García Velilla tischt mit seinem Spielfilmdebüt eine wahrhaft köstliche Komödie auf, die als Top 1-Titel wochenlang die spanischen Kinocharts anführte. Beim Filmfestival in Malaga wurde die Gourmet-Farce sowohl mit dem Publikumspreis als auch mit dem Preis für den besten Schauspieler geehrt. Wir sagen: zu Recht! Und wünschen: Buen appetito!
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MonGay, Mo, 14.09., 20.15 Uhr – Erstauff – span. OmU-

CLANDESTINOS

Dem hübschen Draufgänger Xabi und seinen Kumpels Joel und Driss, einem marokkanischen Teenager in Abschiebehaft, ist es gelungen, aus dem Jugendknast zu fliehen. In Freiheit setzt Xabi sofort alles daran, Iñaki wieder zu finden, seinen geliebten Mentor und Vaterersatz - und ein Mitglied der baskischen ETA. Doch der ist spurlos untergetaucht und bereitet insgeheim einen Terroranschlag vor. Da die Jungs im Großstadtdschungel von Madrid von irgendetwas leben müssen, verdingt sich Xabi als Stricher. Als er den Fehler begeht, den falschen Freier - einen Polizisten - übers Ohr zu hauen, ahnt er noch nicht, dass sich dieser fortan an seine Fersen heftet und damit Xabis eigenen Ambitionen als Freiheitskämpfer sowie seiner Verbindung zu Iñaki auf die Spur kommt. Körperverliebt und bildgewaltig inszeniert Antonio Hens sein unverblümtes wie romantisches Melodram im politischen Untergrund Spaniens. Erst in Rückblenden erfahren wir wie komplex und zugleich hocherotisch die Beziehung der verschiedenen Männer untereinander tatsächlich ist.
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MonGay, Mo, 10.08., 20.15 Uhr – Erstauff – OmU-

BIG EDEN...ein kleines Wunder

Der meistausgezeichnete Film in der Geschichte des QUEER-Cinema.
Eingebettet in den Schoß der malerischen Berge Montanas entfaltet sich die Geschichte des New Yorker Künstlers Henry Hart (Arye Gross aus MINORITY REPORT, TEQUILA SUNRISE), der in seine Heimat zurückkehrt um seinen kranken Großvater zu pflegen. Völlig unerwartet trifft er dort auf seine alte Highschool Liebe Dean Stewart (Tim DeKay aus IF THESE WALLS COULD TALK), der sich von seiner Frau getrennt hat. Entzückt über die Gunst des Schicksals verlängert Henry kurzerhand seinen Aufenthalt und beginnt sein Netz der Verführung zu spinnen.
Fixiert auf Dean merkt er natürlich nicht, dass auch der scheue Native American Pike Dexter (Eric Schweig aus DER LETZTE MOHIKANER) sein Herz an ihn verloren hat.
Das nun stattfindende Liebeswerben in bewährter Dreieckskonstellation ist vertraut. Originell und wirklich witzig ist jedoch die Reaktion der Kleinstadtbewohner. Diese begegnen den Bedürfnissen der Männer mit einer unerwarteten Warmherzigkeit.
Bestens über alle Geschehnisse informiert helfen sie mit einem Augenzwinkern sogar dem Schicksal auf die Sprünge, damit am Ende die wahrhaft liebenden Herzen zueinander finden.
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Do-So, 06.-09.08., 20.15 Uhr + Mo, 10.08., 18.00 Uhr +Di+Mi, 11.+12.08., 22.30 Uhr.
- in der unschlagbaren OmU-Fassung!!!-

BRÜNO

Nach Borat schickt Comedy-Superstar Sacha Baron Cohen den österreichischen Fashion-Reporter Brüno auf die Leinwand. Brüno behauptet, mal Modereporter für «Gay and Lesbian Austrian TV» zu sein, mal Reporter des Österreichischen Jungenrundfunks (OJRF), ein anderes mal ist Brüno Model.
Wie Borat ist auch Bruno ein erprobter Held in Cohens Repertoire und hat mit seiner freizügigen Art schon so manchen Puritaner oder Modeschöpfer in die Verzweiflung getrieben. Bewaffnet mit einem warmen Lächeln und einer flotten Zunge geht Bruno dorthin, wo es Spaß macht und manchmal auch ein bisschen wehtut. Er entlarvt die Doppelmoral unserer Gesellschaft, entblößt Absurditäten der Fashionistas oder tritt ignoranten Dummköpfen wirkungsvoll vors Schienbein. Begegnungen mit dem hemmungslosen Lümmel „Bruno" - eine unartige Satire und eine vergnügliche Stichelei in der Welt des schönen Scheins.
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MonGay, Mo, 13.07., 20.15 Uhr – Erstauff – OmU-

Wäre die Welt mein

Der Festivalhit endlich im Kino!
Ausgerechnet in den hinreißenden Captain der Rugby-Mannschaft ist der schüchterne Einzelgänger Timothy verliebt. Sein Leben als unpopulärer Eigenbrötler, der sich in hinreißenden und perfekt choreographierten Musical Fantasien verliert, um der tristen Realität seiner engstirnigen Privatschule für Jungs zu entfliehen, ändert sich jedoch schlagartig, als er durch die Rolle des Puck im SOMMERNACHTSTRAUM des Schultheaters an einen magischen Trank kommt.
Wie schon bei Shakespeare, fehlt es nicht an wahnwitzigen Verwicklungen, großartiger Situationskomik und vor allem ungeahnten Liebeserklärungen!
Regisseur Tom Gustafson gelang eine kleine Sensation - eine Perle des neuen Queer Cinema, die sowohl Zuschauer als auch Kritiker begeisterte und auf vielen Top 10 Listen der besten Independent Filme in den USA landete.
WÄRE DIE WELT MEIN besticht durch seinen bezaubernden Cast, seinen einzigartigen Soundtrack und diese charmante Leichtigkeit, wie sie nur das amerikanische Kino produzieren kann. Ein Muss!
(Dig. Auff.)
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MonGay -Erstauff.-
Mo 08.06.09, 20.15 Uhr

Rückenwind

Zwei junge Männer (JOHANN und ROBIN) beschließen einen Ausflug aufs Land. Im Laufe der Zeit kommen sich die beiden näher, irgendwo zwischen Zärtlichkeit und Ausgeliefert­sein...
Nach Tagen des Wanderns stoßen die beiden Männer auf einen alten Gutshof, der von einer Mutter und ihrem heranwachsenden Sohn bewohnt wird. Hier werden sie überraschend gastfreundlich aufgenommen, beginnen, Alltag und Geheimnisse der kleinen Familie zu teilen. Eine magische Zeit - bis sich die neuen Gefährten allzu nahe kommen, und Johann und Robin aus ihrer kleinen Umlaufbahn wieder in die Welt zurück­geschleudert werden.
Eine Reise mit leichtem Gepäck - auch für das kleine Team, das den Film in zwei Wochen in Brandenburg gedreht hat. Immer auf der Suche nach einer Wahrheit hinter der Inszenierung, nach den märchenhaften Momenten inmitten der durchaus realen Natur der branden­burgischen Schorfheide...
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MonGay -Erstauff.-engl. OmU
Mo 11.05.09, 20.15 Uhr

SHELTER

Zach (Trevor Wright) ist ein talentierter Junge, der in dem verschlafenen Küstenort San Pedro festhängt. Er ist ein leidenschaftlicher Surfer und Skater, der aber auch genauso gern Graffitis sprüht und überall zeichnet, wo er kann. Aber anstatt San Pedro zu verlassen und eine Kunstschule zu besuchen, arbeitet er in einem Imbiss und kümmert sich um seinen fünfjährigen Neffen, für den seine Schwester viel zu wenig Zeit hat. Plötzlich taucht Shaun (Brad Rowe aus „Billy’s Hollywood Screenkiss“) auf, der schwule Bruder von Zachs bestem Freund. Shaun ist Schriftsteller und hofft, in San Pedro eine momentane Schreibblockade loszuwerden. Schnell werden die beiden Surffreunde und landen zu Zachs Überraschung auch irgendwann im Bett. Nicht ohne Folgen: Endlich muss Zach sich über seine Gefühle und Ziele klar werden. „Shelter“ ist ein mitreißender Comingof- Age-Film – mit sensationellen Bildern, einem klasse Soundtrack und zwei sexy Hauptdarstellern, zwischen denen die Chemie einfach stimmt.
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MonGay -Erstauff.- franz. OmU
Mo 13.04.09, 20.15 Uhr

Chanson der Liebe

Eine der schönsten Liebeserklärungen der letzten Jahre – macht CHANSON DER LIEBE nicht nur zu einem der Highlights des jungen französischen Kinos, sondern befördert sein Publikum direkt nach Wolke sieben.
Ismaël und Julie lieben sich, dennoch bleiben Zweifel nicht aus, erst recht als Julie die Beziehung zur „Ménage à trois“ erweitert und die entzückende Alice ins gemeinsame Bett holt. Doch alles kommt ganz anders: Das Schicksal entreißt ausgerechnet Julie aus dem neuen Bunde. Wieder müssen Wege gefunden werden. Alice beginnt eine Affäre – Ismaël rennt vor allen alten Verbindungen davon. Erst der viel jüngere und hinreißend verliebte Erwann scheint Ismaëls Mauern zu durchbrechen.
Voller Überraschungen, tiefgründig emotional und gleichzeitig mit viel Humor gespickt, trifft Regisseur Christophe Honoré den gelebten Zeitgeist und besticht mit einem wunderbar besetzten Schauspielerensemble. (Dig. Auff.)
Pressestimmen
Regie, Musik und die überzeugenden Darsteller werden durch die kongeniale Kameraarbeit unterstützt..."
film-dienst
"Es ist alles drin in dieser Geschichte – Tragik und Humor, intellektuelle Spielfreude und charmante Entspanntheit, und Lieder voller Leidenschaft"
Süddeutsche Zeitung
"Wenn Chiara Mastroianni die Wochenendstimmung im Parc de la Pepinière besingt, dann ist das zum Sterben schön... Ein wunderbarer Film über das X. Pariser Arrondissement. Schöne Lieder, schöne Menschen, schöne Stadt."
Der Tagesspiegel
"Ein betörend schöner Märchenfilm für Erwachsene. Eine echte Entdeckung!"
Deutschlandradio
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MonGay -Erstauff.-franz. OmU
Mo 09.03.09, 20.15 Uhr

Der Mann meines Herzens

Ein Plädoyer für die Leichtigkeit des Lebens!
Martin tritt seinen neuen Job als Hausmeister im Schwimmbad an. Sofort verliebt er sich in den schönen Turmspringer Lucas, der leider heterosexuell zu sein scheint. Lucas geht Martin erst mal aus dem Weg, kann sich dessen lebenslustiger Art aber auf Dauer nicht entziehen.
Selten gelingt noch das Kunststück, die überstrapazierte Coming Out Story so eindringlich in Szene zu setzen, daß wir sie wie beim ersten Mal erleben! Ein rundum gelungener, feiner Film über eine kompromißlose Liebe.
Den Trailer gibt es
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MonGay -Erstauff.-
Mo 09.02.09, 20.15 Uhr

Frühstück mit Scot

Was tun, wenn unerwartet ein Waisenjunge vor der Tür eines perfekt angepassten Schwulenpaares steht und dessen Leben völlig auf den Kopf stellt?
Ex-Hockeyspieler Ed und sein Partner Sam, ein erfolgreicher Anwalt, leben seit vier Jahren zusammen und legen Wert auf strikte Trennung von Beruf und Privatleben. Ein Kind war definitiv nie geplant. Schon gar nicht eines wie der 11-jährige Scot. Die Bemühungen der unfreiwilligen Väter, dem kleinen Scot seine parfümierten Handcremes und pastellfarbenen Schals auszureden und stattdessen seine Begeisterung für Eishockey zu wecken, führen zu der Frage: Wer ist hier ehrlicher mit sich selbst - Scot, der sich seines Andersseins keineswegs schämt oder zwei schwule Erwachsene, die sich nur hinter der Fassade eines konservativen Männerbildes sicher fühlen?
Diese Feelgood-Comedy war der ungeschlagene Publikumsliebling u.a. auf dem VERZAUBERT Filmfestival und in Toronto.
Ausgezeichnet als bester internationaler Spielfilm "GLOBOLA" bei den 19. Lesbisch Schwulen Filmtagen Hamburg
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MonGay -Erstauff.- engl. OmU
Mo 12.01.09, 20.15 Uhr

DREAM BOY

Inhalt: Basierend auf dem internationalen Bestseller des Erfolgsautors Jim Grimsley, führt DREAM BOY den Zuschauer mit grenzsprengender Zärtlichkeit in die unschuldige Welt zweier verliebter amerikanischer Teenager, die versuchen, gemeinsam ihren Weg durch eine feindselige Welt zu gehen. Als Nathans Familie in die tiefreligiösen Südstaaten zieht, fühlt sich der 15-jährige isoliert und hilflos den Launen seines Vaters ausgesetzt. Nur durch die erwachende Liebe zum Nachbarsjungen, dem 17-jährigen Sportler Roy, entkommt Nathan seinem Alltag. Beim nächtlichen Lernen stellt sich heraus, dass Nathans Gefühle überraschenderweise erwidert werden... Die erste sanfte Berührung, versteckte Küsse und die Entdeckung der eigenen Sexualität werden ohne falsche Scham gezeigt. Die Geschichte einer ersten Liebe, eines Tabubruchs, fast mythisch und voller Schmerz; und dabei auch atemberaubend realistisch, untermalt von einer sehnsuchtsvollen, extra für DREAM BOY komponierten Filmmusik.
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MonGay -Erstauff.-
Mo 08.12.08, 20.15-franz. OmU

DER MANN MEINES LEBEN

"Perfektion heißt Stillstand, genauso gut könntest du tot sein." Diese und andere streitbare Thesen treffen Frédéric hart. Denn für ihn ist es ideal gelaufen: Im Beruf hat er Erfolg, seine Frau liebt und sein kleiner Sohn vergöttert ihn.
Bis er eines Sommerabends Hugo begegnet: Der charismatische Nachbar macht keinen Hehl daraus, dass er schwul ist und sich nichts und niemandem verpflichtet fühlt. Die beiden Männer verlieren sich bis zum Morgengrauen in einem Gespräch, welches in Frédéric eine große Sehnsucht auslöst und sein geregeltes, harmonisches Dasein in Frage stellt. Denn Hugo fasziniert ihn immer mehr ...
Wie ein Gemälde inszeniert Regisseurin Zabou Breitman ihren Film. Die warmen Farben des atemberaubenden südfranzösischen Settings, ihr Spiel mit dem Licht, die Musik - alles zieht uns unweigerlich in den Bann dieser außergewöhnlichen Geschichte in der sich Beziehungen wandeln, eine alte Liebe verblasst und eine neue ums so stärker erblüht.
L' Homme de sa vie / The Man of my Life Fr, 2006, 114 Min. R: Zabou Breitman, mit: mit Charles Berling, Bernard Campan, Léa Drucker, Jacqueline Jehanneuf, Eric Prat (35mm-Kopie)
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MonGay -Erstauff.-
Mo 10.11.08, 20.15 Uhr

ANOTHER GAY SEQUEL - Gays Gone Wild!

Die schärfste schwule Filmfortsetzung, die es je gegeben hat! von Todd Stephens mit Pornodarsteller Brent Corrigan als männliche Nixe… Andy, Nico, Jarod und Griff sind zurück… Während in Florida der Frühling beginnt, beginnen unsere Helden ihren Urlaub und es geht natürlich wieder turbulent zu…Shirtless, bingospielen. Dazu sorgen heisse Reveueboys für Abwechselung und Verwirrungen… USA 2008, 96 Min., dt. Fass. (dig. Auff.)
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MonGay -Filmfest PERLEN + hin und wech zeigen schwules Kino! -Erstauff.-
Mo 13.10.08, 20.15-OmU

Bruce La Bruce: OTTO

Seine Filme sind beliebt wie nie. Sex und Gewalt sind massenkompatibel. Aber keiner ist dabei so rigoros wie das kanadische Enfant Terrible der Schwulen-Szene Bruce laBruce.
Doch so extrem sein neuer Film auch ist, so thematisch aktuell ist er. „Otto; or, Up with Dead People“ ist eine moderne Fabel über Einsamkeit, Leere und Fremdsein als Folge ungezügelten Konsums und Materialismus.
Mittlerweile ist Bruce laBruce mit seinen Exoten-Filmen zur Lifestyle-Ikone avanciert. Metropolis trifft den schwulen Underground-Regisseur in Kanada und fragt nach, wie es sich so lebt - zwischen Lifestyle und Underground
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MonGay -Mo, 08.09.08, 20.15 Uhr -hin und wech zeigt schwules Kino– Hann. Erstauff.

WILD TIGERS I HAVE KNOWN

Ein Film von Cam Archer, produziert von Gus van Sant
USA 2006, 81 Minuten, OmU
Jeder hasst die Mittelschule. Logan hasst sie besonders. Der introvertierte 13-Jährige kriegt dort jeden Tag zu spüren, dass er "anders" ist. Seine Zuflucht sind Tagträume, in denen wilde Tiere und andere Jungs zu seinen Gefährten werden. Logan verliebt sich in den coolen Außenseiter Rodeo, der sich einfach nur langweilt. Und findet einen Weg, ihn zu seinem Freund zu machen. Während die Schulkinder Tiger-Parties feiern, wird die Schule von Berglöwen heimgesucht, die draußen in den Wäldern leben.
Mehr zum Film gibt es auf der
engl. Homepage

-Erstauff.-
Montag, 18.08.08, 20.15 Uhr + Mi, 20.08., 22.45

XXY

Die Natur macht uns zu Mann oder Frau - oder beidem zugleich ...
Alex ist fünfzehn – und hat ein Geheimnis. Aufgrund einer seltenen Laune der Natur ist sie beides: Junge und Mädchen. Die Eltern sind mit ihr aus Buenos Aires an eine einsame Küste gezogen, weg vom Geschwätz der Leute. Eines Tages kommt ein befreundeter Chirurg mit seiner Familie zu Besuch. Könnte, sollte man vielleicht?
Dabei möchte Alex doch nur den Dingen ihren Lauf lassen. Da kommt ihr Alvaro gerade recht, der sechzehnjährige Sohn der Gäste. Ein Kandidat für das erste Mal? Alvaro ist überrumpelt - und fasziniert von der herausfordernden Art, mit der Alex ans Werk geht ...
Wortkarg und stimmungsstark erzählt die argentinische Regisseurin Lucia Puenzo in ihrem aufsehenerregenden Debüt vom sexuellen Erwachen zweier Heranwachsender
Ein packendes Plädoyer für Toleranz und Selbstbestimmung!
Mehr Informationen auf der internat. Hompage

MonGay -Mo, 11.08.08, 20.15 Uhr -hin und wech zeigt schwules Kino– Hann. Erstauff.

DORIAN BLUES

Nach dem ersten Sex, dem Gang zum Analytiker und einer erfolglosen Beichte beim Pfarrer ist es endlich so weit – Dorian steht zu seinem Schwulsein. Doch bevor er das Coming-out gegenüber seinem konservativen Vater wagt, informiert er seinen älteren Bruder und Daddys Liebling Nicky. Dieser flüchtet aus dem Haus, denn vor dem, was kommen mag, fürchtet sich sogar der angehende Football-Star. Dorian, der immer im Schatten seines gut aussehenden und erfolgreichen Bruders stand, fliegt aus dem Haus und versucht sein Glück in New York. Als eines Tages Nicky unerwartet in New York aufkreuzt, scheint sich das Blatt zu wenden ... «Dorian Blues» ist eine intelligente Coming-out- Komödie…
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Knackpunkt+hin und wech zeigt schwules Kino!-Erstauff.-
Sonntagtag, 20.07, 12.00 Uhr
Ab 10.00 Uhr als Kin-Brunch möglich - Vvk nur im APOLLOKINZEPT

BOY CULTURE

Der neue Film des Regisseurs von EATING OUT mit Patrick Bauchau (Panic Room«), Darryl Stephens ( Another Gay Movie«).
Diese erfrischende Komödie ist eine Mischung aus QUEER AS FOLK und SEX AND THE CITY. Hauptperson X ist Erzähler von Q. Allan Brockas elegantem, gewitzten und kein Blatt vor den Mund (oder Körper) nehmenden Beziehungsreigen über eine schwule WG. Der Romanvorlage gerecht werdend, bietet die in Seattle angesiedelte Komödie komplizierte Gefühle und vielschichtige Beziehungen ebenso wie coole Klamotten und durchdesignte Wohnungen – das Ganze gewürzt mit reichlich smart-spitzen Bemerkungen.
X schlägt sich als Edel-Callboy durchs Leben, um seinen exquisiten Lifestyle zu finanzieren, hat dabei aber nie mehr als zwölf Kunden (seine „Jünger“, wie er sie nennt) in der Kartei – man hat ja gewisse Standards. Eigentlich ist er in seinen hinreißenden Roommate Andrew verliebt, der ihm jedoch die kalte Schulter zeigt und seine Neigungen lieber mit wechselnden Jungs ausprobiert…
Regisseur Brocka nähert sich seinem Sujet ohne Vorbehalte und bedient sich stilistisch bei Danny Boyles Popart-Mosaik TRAINSPOTTING.
Romanautor Matthew Rettenmund höchstpersönlich meldete sich bei der Filmdatenbank imdb.com mit einem Kommentar zu Wort und erteilte der Verfilmung seines Buches die Weihen: „Es gibt viele Schwulenfilme, die ich nicht zu meinen Lieblingen zählen würde. Ich hatte so meine Ängste, dass auch diese Adaption lächerlich ausfallen würde, aber ich kann gar nicht genug betonen, dass ich finde, die Filmemacher haben eine exzellente Arbeit abgeliefert.“ Gut gebrüllt – BOY CULTURE ist ein Erlebnis und macht Spaß, ohne jemals flach zu sein.

Mehr zum Film auf der Website

MonGay – hin und wech zeigt schwules Kino! -Erstauff.-
Mo 14.07.08, 20.15-ital. OmU

SATURNO CONTRO - In Ewigkeit Liebe

Nach HAMAM - Das türkische Bad der neue Film von Ferzan Ozpetek
Gewinner des Publikumspreises "Frank's Rosebud Award 2008"
Es ist schon ein schräger Haufen, der sich hier gefunden hat: eine astrologiebesessene Kokserin, Antonio und Angelica, deren Ehe auf der Kippe steht, die ganz und gar nicht mütterliche, mit einer extrem spitzen Zunge ausgestattete Neval, ein treuherziger Autoren-Groupie und mittendrin – das schwule Traumpaar. Davide genießt es, seinen Lorenzo im Kreise der gemeinsamen Freunde zu beobachten und möchte am liebsten, dass sich nie etwas ändert. Doch das Leben ist nicht so: Mitten im schönsten Fest kippt sein Liebhaber vom Stuhl und ins Koma. Die Sorge um Lorenzo stellt die Freunde auf eine harte Probe: Wertvorstellungen geraten ins Schwanken, Schuldgefühle, Eifersucht, Trauer und Angst brechen hervor. Die Stärken und Schwächen der einzelnen Charaktere kommen deutlich zutage. Im bleichen Licht des Krankhausflurs aber raufen sich dann doch wieder alle zusammen – inklusive der eilig angereisten Eltern. „Lorenzos Verwandtschaft? Das sind wir!“ Regisseur Ferzan Ozpeteks Bild einer wirklich alternativen Familie scheut nicht vor leicht utopischen Anklängen zurück. Gleichzeitig inspiriert er aber dazu, sich die Frage nach der eigenen Wahlverwandtschaft zu stellen …(dig. Auff.)
Mehr zum Film gibt es
hier.

MonGay – hin und wech zeigt schwules Kino! -Erstauff.-
Montag, 09.06.08, 20.15 Uhr

love and other disasters

Federleichte, romantische Beziehungskomödie in der Brittany Murphy (8 MILE) ihren Traumtyp versehentlich mit dem schwulen Mitbewohner (Matthew Rhys aus BROTHERS & SISTERS) verkuppelt...
Emily Jackson aus London ist eine selbsternannte Beziehungspsychologin, passionierte Kupplerin und Redakteurin bei der britischen "Vogue". Beim ersten Blick auf den heißen neuen Assistenten des Cheffotografen ist für sie klar: Hundertprozentig Gay. So kann sie wenigstens die beste Freundin werden von Paolo, der sonst geradewegs der Mann ihrer Träume wäre und ihn vielleicht mit ihrem schwulen Mitbewohner verkuppeln.
Hier wird geschickt "Notting Hill" mit "Der Teufel trägt Prada", "Bridget Jones" und "Frühstück bei Tiffany's" mit viel Jane Austen gemixt. (35mm-Kopie)
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Fr, 23.05., 22.30 Uhr -PREMIERE - Knackpunkt zeigt: -Eintritt: 4,-€

HERZRASEN²

Die Idee zu dem Film entstand, nach einem sehr erfolgreichen Schreibwettbewerb des nevermind e.V., aus Hannover. Die Besten Coming-out Geschichten wurden 2006 in einem kleinen Buch, mit dem Titel HERZRASEN-L(I)EBE WAS DU FÜHLST! herausgebracht. Constanze Rose zeigt in ihrer Doku HERZRASEN², vier ganz unterschiedliche Jugendliche, mit ebenso unterschiedlichen Lebenswegen und Erfahrungen, rund um ihr Coming-out. Sie hat sie in ihrem Alltag begleitet und Gespräche über ihr Leben, ihre Einstellungen und ihre Erfahrungen geführt. Trotz des schwierigen und sensiblen Themas haben sie alle einen sehr ehrlichen Einblick in ihre Gefühlswelt gegeben. Genauso sind Eltern, Geschwister, Freunde und Arbeitgeber zu Wort gekommen und damit den Blick auf den Menschen vervollständigt.
Mehr Infos gibt es hier

MonGay – schwules Kino! -Erstauff.-
Montag, 12.05.08, 20.15 Uhr - engl/span. OmU

EAST SIDE STORY

Er ist schwul und er ist extrem sexy. Diegos Chancen in der Homoszene L.A.s wären sicher nicht die schlechtesten. Stattdessen plagt er sich tagein tagaus im Restaurant „Tio Pepe“ seiner Oma ab. In dem mexikanisch geprägten Vorort regiert eben der Machismo – und so hält Diego seine Affäre mit dem Immobilienmakler Pablo lieber geheim. Vermutlich würde sich daran niemals etwas ändern, tauchten da nicht urplötzlich seine schrille, affektierte Tante Bianca sowie das schwule Paar Wesley und Jonathan in der Nachbarschaft auf...
Ob ethnische Vorurteile oder Schwulenklischees, hier kriegt alles sein Fett ab, selbst die Latino-Kultur wird schamlos aufs Korn genommen. EAST SIDE STORY ist eine feurige Enchilada voller knackiger Männer, köstlicher Gags und mit viel Biss. ¡Buen apetito! (dig. Auff.)
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MonGay – hin und wech zeigt schwules Kino!
Montag, 14.04.08, 20.15 Uhr

SPUREN EINES LEBENS

Dank Drehbuchautor und Pulitzer-Preisträger Michael Cunnigham (Ein Zushause am Ende der Welt) ist aus dem Frauenbestseller von Suzan Minot mit ihrer Zustimmung ein Film über Schwules Leben in den 50ern geworden. Im Gegnsatz zum Buch ist die ursprüngliche Nebenfigur BUDDY im Film zur Hauptrolle ausgebaut worden. Ein typisch tragisch schwuler Held, ein Nonkonformist, der bereits mit 12 angefangen hat zu trinken. BUDDY ist dank seiner Darstellung von HUGH DANCY der echteste 50er Jahre Homosexuelle seit James Dean.
Die alte Dame Ann Lord offenbart kurz vor dem Tod ihren beiden Töchtern Constance und Nina ein grosses Geheimnis. Als sie noch unverheiratet war und Ann Grant hieß, lernte sie auf der Hochzeit ihrer besten Freundin Lila Wittenborn einen attraktiven Mann kennen. Harris ­ ein guter Freund der Familie Wittenborn, deren schwuler Sohn Buddy ebefalls in Haris verliebt war,­ löste in ihr ein bis dahin vollkommen unbekanntes Gefühlschaos aus. Umso mysteriöser erscheint es ihren Töchtern, dass ihre Mutter den Namen »Harris« zuvor in all den Jahren noch nie erwähnte. Vielleicht handelt es sich bei ihm daher in Wirklichkeit lediglich um einen Fiebertraum, von dem Ann glaubt, er sei real.Constance und Nina fühlen sich hin- und hergerissen zwischen dem, was ihre Mutter erzählt und dem, was sie glauben möchten. Dennoch beginnen sie, in der Vergangenheit ihrer Mutter nach Antworten zu suchen. Wer ist dieser Harris? In welcher Beziehung stand er zu Ann? Und was hat es mit dem Mord auf sich, den sie nicht müde wird, zu erwähnen? ..... Von der Liebe des Lebens, von der Suche nach dem Glück und nicht zuletzt vom mächtigen Band zwischen Menschen erzählt der Film.
Susan Minots Bestseller "Hochzeitsnacht" ist hier berührend und bildgewaltig inszeniert mit einem überragenden Schauspielerensemble: Meryl Streep, Mamie Gummer (Tochter von Meryl Streep), Vanessa Redgrave, Natasha Richardson (Tochter von Vanessa Redgrave), Claire Danes (Romeo+Julia), Toni Collette (Little Miss Sunshine), Vanessa Redgrave, Glenn Close, Patrick Wilson (Hard Candy, Little Children), Hugh Dancy (Elizabeth) u.a. (35mm Kopie)
Pressestimmen:
"Berührende, unglaublich gut besetzte Romanverfilmung. Die Frauen-Power lohnt jeden Cent Eintritt. Neben Claire Danes überzeugen Vanessa Redgrave, Meryl Streep, Toni Collette und Glenn Close."
Stern
"Das ist ganz ung gar hinreissendes Kino"
Hinnerk
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MonGay – hin und wech zeigt schwules Kino!
Montag, 10.03.08, 20.15 Uhr -Erstauff.-franz. OmU

JOHAN

JOHAN wurde im Sommer 1975 gedreht und startete, obgleich schon um die sexuell explizitesten Szenen gekürzt, nur zensiert in den Pariser Kinos. Der Film war ein Zeitgenosse von LA CAGE AUX FOLLES und gleichzeitig dessen totaler Gegenentwurf - wild, frei, radikal, experimentell, sexuell. Die hier vorliegende Fassung des Films ist die ursprüngliche, ungekürzte, die 1976 in der Section parallèle in Cannes uraufgeführt wurde. Dank eines zufälligen Funds konnte sich 1996 das Französische Filmarchiv des Films annehmen.
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MonGay – hin und wech zeigt schwules Kino!
Montag, 11.02.08, 20.15 Uhr

VIER FENSTER

Berlin-Wedding: Vier Gesichter einer Familie. Vier Schreie nach Leben. Ein Geheimnis hinter vier Fenstern. Sie wollen sich voneinander lösen, doch sie umklammern sich immer fester. Mit aller Kraft halten sie die Fassade aufrecht. Je lauter sie lachen, desto stiller wird es um sie. Immer tiefer ziehen sich die Risse im Familienbild, bis sich dahinter ein unausweichliches Geheimnis offenbart.
Vier Fenster, das bedeutet vier Kapitel über vier Individuen, die ihr Glück im Verborgenen suchen: Der Sohn trifft auf einen Fremden, der ihn nicht küssen will. Der Vater küsst seine Frau und meint seine Tochter. Die Tochter wird von ihrer Mutter geküsst, ein Schlag ins Gesicht. Die Mutter provoziert den Kuss eines Fremden und hofft, dass ihr Mann ihre Wunden leckt. Gemeinsam ist ihnen das Verlangen nach Geborgenheit, also halten sie einander fest. Der Preis ist unendliche Sprachlosigkeit ... Mit: Theresa Scholze, Thorsten Merten (Halbe Treppe, Elementarteilchen), Margarita Broich,Frank Droese (alaska.de)
Pressestimmen:
"Hochinteressant besetzt, hervorragend und intensiv gespielt, lakonisch und präzise inszeniert, lebt der Film von seiner sehr geschlossenen Form, von auffallend guter Ausstattung und einer ausgezeichneten Kamera. Allein schon die sehr schöne letzte Einstellung, nicht die erste lange in diesem Film, ist ein Besuch wert.
Frankfurter Rundschau
"Die Protagonisten sind ein Berliner Polizist, seine erwachsene Tochter, die von ihm ein Kind erwartet, die Mutter, die nichts sehen will, und der Sohn, der, statt zur Schule zu gehen, durch die Schwulenszene tobt. Die Tochter (Theresa Scholze) läßt ihrer Wut vor den Fahrgästen der U-Bahn freien Lauf, zu Hause aber begehrt sie mit keinem Wort auf. Sie wagt es nicht, eine Entscheidung zu treffen, und auch die anderen ziehen die geheuchelte Eintracht der Wahrheit vor. Das mag keine neue Botschaft sein, aber es bestürzt, sie so frisch wieder einmal vorgeführt zu sehen."
FAZ

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MonGay – hin und wech zeigt schwules Kino! – Erstauff.-
Montag, 07.01.08, 20.15 Uhr

INNOCENT

(kantonesische / mandarin / englische OmU) Der 17jährige Eric reist mit seiner Familie aus Hongkong zum Familienurlaub nach Kanada. Dort angekommen wird dem Jungen schnell klar, dass die Familie hinter seinem Rücken beschlossen hat, auszuwandern. Fortan lebt er also, gegen seinen Willen und ohne seinen Freund, im suburbanen Toronto. INNOCENT erzählt in wunderschönen, poetischen Bildern Erics Reise ins Erwachsensein und zu sich selbst. (dig. Auff,).)

MonGay – hin und wech zeigt schwules Kino!
Montag, 10.12.07, 20.15 Uhr

HISTORY BOYS – Fürs Leben lernen

Klassendünkel und Closet Queens in der britischen Provinz. Die Filmversion dieses erfolgreichen Bühnenstücks des schwulen Autors Alan Bennett spielt nicht nur in den 80ern, sie hätte auch vor 20 Jahren bereits entstanden sein können. Stil, Thematik und die Offenheit, wie hier mit Homosexualität umgegangen wird, erinnern stark an die großen britischen Schwulenfilme jener Dekade wie ANOTHER COUNTRY oder MAURICE. Hier bereiten sich acht Jungs aus der Arbeiterklasse auf die Aufnahmeprüfungen für Cambridge und Oxford vor und lernen zugleich doch ebenso fürs Leben. Sie verlieben sich nicht nur untereinander, sondern verdrehen auch zwei Lehrern den Kopf: Die Homoquote an dieser Provinzschule ist also auffallend hoch. Die Komödie des offen schwulen Regisseurs Nicolas Hytner („Liebe in jeder Beziehung“) um erste Lieben, Erwachsenwerden und den Widerstreit pädagogischer Ziele entwickelt mit ihrem sehr britischen Humor einen ganz eigenen Charme – nicht zuletzt Dank der bonmotreichen und zitatgespickten Dialoge.

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MonGay – hin und wech zeigt schwules Kino!-Erstauff.-
Montag, 12.11.07, 20.15 Uhr –Erstauff.-

EATING OUT 2


(OmU) Vorhang auf zur zweiten Runde von EATING OUT, dem ersten amerikanischem Gay-Sequel, in der sich der liebreizende Kyle (AMERICAN IDOL-Star Jim Verraros) erneut auf die Suche nach dem Mann seiner Träume macht, und für dieses Glück schamlos bereit ist, so ziemlich alles zu tun. Zynischer Ratschläge nie müde ist dabei seine beste Freundin Gwen, gemeinsam mit ihrer besten Freundin Tiffani….
Regisseur Phillip J. Bartell hat das erotisch flotte wie unkorrekte Verwirrspiel in Szene gesetzt und seine "doppelte Ladung" (übrigens mit John-Waters-Veteranin Mink Stole in der Rolle von Kyles Mutter) hält, wofür sie steht: Ein schlüpfriges "guilty pleasure" für echte Soap-Fans.
"Mit noch besser gebauten Männern, spitzeren Dialogen und heißerem Sex als beim ersten Teil..."
ImageOut
"Ein sexy Spaß: Amerikas erstes Gay Sequel!" Fresno Reel Pride
(dig. Auff.)
Den engl. Trailer gibt es hier

25.-31.10., Do,Fr,Sa,Di,Mi: 22.30 Uhr

DubkelblauFastSchwarz

(span. OmU) Das Spielfilmdebüt des Spaniers Daniel Sánchez Arévalos ist weniger eine durchstrukturierte Geschichte mit Anfang und Ende als eine Kontemplation über ein Lebensgefühl und die Farben von Stimmungen, die leicht changieren. "Dunkelblaufastschwarz“ erzählt vom Erwachsenwerden. Der Held, der sich lange weigert, seine Warteschleife zu verlassen, wird am Schluss weiter sein, aber nur ein bisschen. Nichts wird komplett anders im Leben, sagt uns Arévalo. Die Dinge changieren nur ein wenig – wie zwischen dunkelblau und fast schwarz. Mit einem Touch “Almodóvar”, poetisch, witzig und unsentimental...!
Pressestimmen:
Ein facettenreicher, schillernder, grotesk-komischer Mikrokosmos der spanischen Gesellschaft. Überzeugend jongliert das Langfilmdebüt mit konventionellen Erzählmustern und überraschenden Wendungen. - Sehenswert. film-dienst
Mit großem Charme erzählt. Hollywood Reporter
Ein überzeugendes und fesselndes Drama. Variety
Eine beeindruckende Liebesgeschichte. Deutschlandradio

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25.-31.10., Do+Fr: 18.00 Uhr + Sa+So+Mi: 20.15 Uhr

Reine Geschmackssache

Der erste Spielfilm des Hildesheimer INGO RASPER! Der Publikumspreisträger des diesjährigen Max-Ophüls-Festivals, die wunderbare Komödie "Reine Geschmacksache" Wolfi, Handelsvertreter für Damenoberbekleidung, hat einen funkelnagelneuen Wagen, aber keinen Führerschein mehr. Sein Sohn Karsten hat Abitur, jede Menge Pläne, sein Coming-Out und ein Problem: Für seinen Vater muss er widerwillig den Chauffeur geben, sonst kommt die Frühjahrskollektion seines vater nicht an den Kunden. Karsten wird zwangsverpflichtet, und auf der erzwungenen Reise durch die süddeutsche Provinz kommen nicht nur seine Geheimnisse ans Tageslicht.
Mehr zum Film auf der Webseite

Den Trailer gibt es hier

MonGay – PERLEN - das lesbisch-schwule Filmfest Hannover und hin und wech zeigt schwules Kino!-Erstauff.-
Montag, 08.10.07, 20.15 Uhr

BOY CULTURE

Der neue Film des Regisseurs von EATING OUT mit Patrick Bauchau (Panic Room«), Darryl Stephens ( Another Gay Movie«).
Diese erfrischende Komödie ist eine Mischung aus QUEER AS FOLK und SEX AND THE CITY. Hauptperson X ist Erzähler von Q. Allan Brockas elegantem, gewitzten und kein Blatt vor den Mund (oder Körper) nehmenden Beziehungsreigen über eine schwule WG. Der Romanvorlage gerecht werdend, bietet die in Seattle angesiedelte Komödie komplizierte Gefühle und vielschichtige Beziehungen ebenso wie coole Klamotten und durchdesignte Wohnungen – das Ganze gewürzt mit reichlich smart-spitzen Bemerkungen.
X schlägt sich als Edel-Callboy durchs Leben, um seinen exquisiten Lifestyle zu finanzieren, hat dabei aber nie mehr als zwölf Kunden (seine „Jünger“, wie er sie nennt) in der Kartei – man hat ja gewisse Standards. Eigentlich ist er in seinen hinreißenden Roommate Andrew verliebt, der ihm jedoch die kalte Schulter zeigt und seine Neigungen lieber mit wechselnden Jungs ausprobiert…
Regisseur Brocka nähert sich seinem Sujet ohne Vorbehalte und bedient sich stilistisch bei Danny Boyles Popart-Mosaik TRAINSPOTTING.
Romanautor Matthew Rettenmund höchstpersönlich meldete sich bei der Filmdatenbank imdb.com mit einem Kommentar zu Wort und erteilte der Verfilmung seines Buches die Weihen: „Es gibt viele Schwulenfilme, die ich nicht zu meinen Lieblingen zählen würde. Ich hatte so meine Ängste, dass auch diese Adaption lächerlich ausfallen würde, aber ich kann gar nicht genug betonen, dass ich finde, die Filmemacher haben eine exzellente Arbeit abgeliefert.“ Gut gebrüllt – BOY CULTURE ist ein Erlebnis und macht Spaß, ohne jemals flach zu sein.

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MonGay – hin und wech zeigt schwules Kino!-Erstauff.-
Montag, 10.09.07, 20.15 Uhr

THE BUBBLE

R: Eytan Fox , mit: Ohad Knoller, Yosef „Joe” Sweid Dieser neueste Film von Eytan Fox nach „Yossi& Jagger” (2003) und „Walk on Water” (2004) fand ein begeistertes Publikum bei der diesjährigen Berlinale. Noam, Lulu und Yali, drei junge Israelis, teilen sich eine Wohnung im schicksten und hipsten Viertel von Tel Aviv. Als Noam den jungen Palästinenser Ashraf kennen und lieben lernt, scheint sich die Utopie der jungen Leute zu verwirklichen. Mangels Papiere gibt Ashraf sich als Israeli aus. Als er zur Hochzeit seiner Schwester in sein Dorf zurückkehrt, wird seine Homosexualität entdeckt. Der zukünftige Ehemann, Mitglied einer radikalen Palästinenserorganisation, droht die Hochzeit platzen zu lassen. Gleichzeitig schickt er einen Selbstmordattentäter nach Tel Aviv. Bei dem Anschlag wird Yali schwer verletzt, bei der darauf folgenden Razzia der israelischen Armee wird Ashrafs Schwester erschossen. Daraufhin trifft Ashraf eine folgenschwere Entscheidung. Originalfassung mit deutschen Untertiteln, 115’
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MonGay – hin und wech zeigt schwules Kino!-Erstauff.-
Montag, 13.08.07, 20.15 Uhr

Ein Jahr ohne Liebe

Un Ano Sin Amor (span. OmU –dig. Auff.)
Wie ein Filmtagebuch erzählt die Regisseurin Anahi Berneri von dem 30jährigen Pablo (Juan Minujín), der angesichts seines nahen AIDS-Todes in den Sexclubs von Buenos Aires nach menschlicher Nähe sucht. In der SM-Szene lernt er schließlich, seinen Schmerz auszuhalten, in dem er in fetischisiert. Nach dem autobiografischen Roman von Pablo Pérez. Pablo ist Schriftsteller und HIV-positiv. Als er erfährt, dass er noch im Laufe des Jahres sterben wird, beginnt er, Tagebuch zu führen. Dabei geht es ihm nicht um ein literarisches Werk, sondern um eine persönliche Standortbestimmung. Wie ein Kompass soll ihm das Tagebuch die Richtungen anzeigen, in die ihn seine Krankheit und der Kampf um körperliche Selbstbestimmung führen. Mit der Verpflichtung zum Schreiben geht der Wunsch einher, seine Leiden zu lindern – nicht nur die gesundheitlichen, sondern auch die emotionalen. Darum begibt sich Pablo auf die Suche nach der großen Liebe – oder wenigstens nach einem Mann, der ihm noch einmal die Fülle des Lebens eröffnet. Er schaltet Kontaktanzeigen und streift durch die schwule Szene von Buenos Aires, durch Pornokinos und öffentliche Klappen Argentinien 2006, 97 Min., mit: Juan Minujín, Mimí Ardú, Javier van de Couter

MonGay – hin und wech zeigt schwules Kino!-Erstauff.-
Montag, 09.07.07, 20.15 Uhr

ANOTHER GAY MOVIE

Der hinnerk schreibt: "Witzig, sensibel, schrill: ...die beste Homo-Komödie des Jahres"
Eine deftige Teenie-Sex-Komödie mit zur Abwechslung einmal schwulen Protagonisten. Nicht mehr, nicht weniger. Mit diesem Kniff gelingt es, etwas „ganz Neues“ zu präsentieren, ohne wirklich Neues zu bieten. Im Teeniefilmgenre steht „Another Gay Movie“ ziemlich alleine auf weiter Hetero-Flur. Auf die Zusammensetzung des Zielpublikums dürfte Stephens’ kleine Abwandlung bezüglich der sexuellen Vorlieben seiner Protagonisten allerdings größere Auswirkungen haben als auf die Art des Humors. Ordentlich gefilmt und gespieltes B-Movie von EDGE OF SEVENTEEN - Regisseur TODD STEVENS. Hier wird das Coming-Out zum Coming-Loud.
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WoMonGay/MonGay - lesbisch/schwules Kino –Erstauff.-
Montag, 18.06., 20.15 Uhr

RELAX IT’S JUST SEX

...auf der Suche nach dem queeren Glück!
(OmU)-Singles und Paare, Einsame und Verlassene, Betrüger und Betrogene, Zyniker, Romantiker und gläubige Christen... - eine Clique großstädtischer Thirtysomethings in Los Angeles auf der Suche nach dem queeren Glück: Im Mittelpunkt der rasanten Lifestyle-Comedy steht der attraktive Stückeschreiber Vincey, immer auf der Suche nach dem Mann des Herzens. Er verwechselt schon mal guten Sex mit Liebe und die existentielle Frage, die sich ihm gleich zu Beginn des Filmes stellt und die dann auch im Freundeskreis ausgiebig besprochen wird, ist "schlucken oder nicht"
Seine beste Freundin Tara (brillant: Jennifer Tilly aus BOUND) ist das Herz der multikulturellen, multisexuellen Truppe. Im Spiel um Romantik, Sex und Liebe (nicht immer in dieser Reihenfolge) mischen außerdem mit: ein lesbisches Paar, das keinen guten Sex mehr hatte, seitdem Martina Wimbledon gewonnen hat, der Künstler Buzz, der ganz besondere Theorien zum Thema HIV und AIDS vertritt, und - äußerst sexy - Dwight und Diego, ein höchst konservativ-christlich schwules Paar. RELAX, IT'S JUST SEX mischt mit großer Leichtigkeit die verschiedenen Handlungsstränge und meistert spielerisch die Gratwanderung zwischen ungeheuer witziger Komödie und intensivem Drama. Der artikel lebt von komplexen Figuren, messerscharfen Dialogen und herausragenden Darstellern.br> "Großartig gespielt!"(VARIETY)
"Ein Zeitgeist-definierender Film!"(SIDEWALK)
"Wirklich einer der besten und emotional befriedigendsten Filme der letzten Dekade. RELAX balanciert politischen Anspruch, Humor, Tragik und Menschlichkeit perfekt. Petty und Tilly spielen so gut wie noch nie!"(FRONTIERS)
"Unglaublich witzig - ungeheuer berührend!"(HOLLYWOOD REPORTER)
Regie: P.J. Castellaneta Schauspieler: Jennifer Tilly, Lori Petty, Mitchell Anderson
Den Trailer gibt es hier

MonGay/WoMonGay – schwul/lesbisches Kino!-Erstauff.-
Montag, 11.06.07, 20.15 Uhr

fucking different new york

-engl. OmU-
Was tun Bauarbeiter in ihrer wohlverdienten Pause wirklich? Wie hätte die Beziehung zwischen Angelina Jolie und Brad Pitt durchaus auch enden können? Und was spielte sich damals im Sommer 1959 zwischen Marilyn Monroe und Joan Crawford wirklich ab?
Auf diese und noch viele weitere interessante Fragen geben uns zwölf queere Filmemacher/innen aus New York in dem Kompilationsfilm "fucking different New York" ihre Antworten. Auch solchen Fragen, wie unterschiedlich Männer und Frauen träumen, und wie viel Erotik im Binden eines Krawattenknotens oder einer Maniküre liegen kann, wird in den Filmen nachgegangen.
Analog zu "fucking different" aus Berlin bat Produzent Kristian Petersen diesmal sechs schwule Filmemacher und sechs lesbische Filmemacherinnen aus New York um einen kurzen Filmbeitrag, in dem sie ihre Vorstellungen vom Liebesleben des jeweils anderen Geschlechts thematisieren sollten. Die Form und das Genre waren den Filmemacher/innen freigestellt. Die einzige Vorgabe bestand in der Länge, die acht Minuten nicht überschreiten durfte, und darin, dass das Endprodukt auf Mini-DV vorliegen sollte. Herausgekommen sind dabei zwölf lustige, erhellende und erotische Kurzfilme, die ein vielfältiges und genreübergreifendes Spektrum queeren Lebens in New York zeigen.
Die Titel: Wendy's First Mani And Pedi; Bro Crush; Shhhh... They're Getting Closer; Villa Serbolloni; Vampiras; The Party; Hard Hat Required; Occupy My Ass Not Iraq; Doin' The Grizzly Bear; MMagnitude; Dance Dance Dance; Mr And Mrs Porebski

MonGay – schwules Kino jeden 2. Montag im Monat
Montag, 14.05.07, 20.15 Uhr

WHOLE NEW THING

-engl. OmU-
Als der 13-jährige Emerson erstmals in seiner Schule auftaucht, wirkt er wie ein Wesen von einem anderen Stern: Bislang ausschließlich von seinen Hippie-Eltern erzogen, soll der einerseits naive, andererseits betont neunmalkluge Emerson nun auch das Leben jenseits der streng ökologischen Weltsicht seiner Eltern kennen lernen. Das bedeutet, wenig überraschend, einige Male eine blutige Nase von den Mitschülern, denen Emersons ungeschminkte Art fremd ist. Das bedeutet aber auch, dass der bislang triste Englischunterricht von Lehrer Don auf einmal eine interessante Angelegenheit für alle wird, denn Emerson nimmt kein Blatt vor den Mund. Bis sich die aufkeimende Sexualität des Jungen in einer flammenden wie gefährlichen Zuneigung für den Lehrer äußert. Gefährlich deshalb, weil den heimlich schwulen Don, dessen Outing in dem Provinznest sicher für einige Aufregung sorgen würde, ein falscher Schritt schnell den Job kosten kann.
Genauen Beobachtungen und entspannte, sehr witzigen Dialoge zeichnen diesen Film aus
Die Geschichte einer bisexuellen Erweckung ist nur eines der Themen, die der kanadische Filmemacher auf ebenso kluge wie einnehmende Weise anschneidet
Das Ergebnis ist verblüffend: Buchbinders Porträt ungewöhnlicher Figuren in vermeintlich gewöhnlichen Situationen ist so auf den Punkt, so dicht in die Textur seines Films verwoben, dass man nicht nur viel über sie, sondern auch über sich selbst und den eigenen Blick auf die Welt lernt.
Mehr infos auf der engl. Website

MonGay – schwules Kino jeden 2. Montag im Monat
Mo, 09.04.07, 20.15 Uhr –Erstauff.-

Augusten Burroughs: KRASS

BRAD PITT produzierte diesen Film mit ANNETTE BENING als überspannt verdrehte Möchtegern-Literatin Deirdre. Ihren Mann (ALEC BALDWIN) treibt sie aus dem Haus und ihren 15 jährigen schwulen Sohn (grandios: JOSEPH CROSS), der mitten im Coming-Out steckt, schiebt sie zu ihrem merkwürdigen Seelenklempner (BRIAN COX) und seiner Frau (JILL CLAYBURGH) ab. Zum Glück gibt es dort neben den beiden Töchtern des Hauses (GWYNETH PALTROW und EVAN RACHEL WOOD) einen 35jährigen schwulen Adoptivsohn (JOSEPH FIENNES)… Sensible und humorvolle Verfilmung nach Jugenderinnerungen von Augusten Burroughs.

Pressestimmen: Regisseur Ryan Murphy ist hier "ein tragikomischer Coming-of-Age-Film gelungen, der ungewöhnlich drastisch zwischen seinen konträren Extremen" changiere, gar eine "bizarre Mischung aus Drama und schwarzer Komödie" darstelle. Insbesondere die "visuelle Ebene", die "die Handlung so abwechslungsreich spiegelt", sei bestechend. FILMDIENST
KRASS ist "die Abrechnung mit einer Epoche, ein Film über den schleichenden Zerfall der bürgerlichen Kleinfamilie, beklemmend, bizarr und unglaublich komisch", …Besonders Annette Benings "Interpretation der valiumvernebelten Mutter" ist "beeindruckend". DER TAGESSPIEGEL

Mehr Informationen auf der Hompage

MonGay – schwules Kino jeden 2. Montag im Monat
Mo, 12.03.07, 20.15 Uhr –Erstauff.-

Das Flüstern des Mondes

Österreich 2006, 97 Minuten, Farbe, FSK 16,Regie: Michael Satzinger Mit Dominik Hartl, Julian Stampfer, Liane Wagner u.a.
Jannis und sein Lover Patrick sind einem politischen Komplott auf der Spur, das schon mehrere Todesopfer forderte. Ihre Nachforschungen führen die jungen Filmemacher in einen Zirkus. Patrick heuert hier an, um der Wahrheit auf die Spur zu kommen. Werden hier die todbringenden Giftfrösche gezüchtet? Und welche Rolle spielt das junge Mädchen, für das Sonnenlicht tödlich ist? Die beiden Jungs erleben ein Abenteuer, das ihre Liebe auf eine tödliche Probe stellt.
Eine wilde und spannende Geschichte, erfindungsreich erzählt und visuell mit nichts vorher vergleichbar. Der Film erweitert herkömmliche Erzählweisen. So greift der Hauptdarsteller in das Geschehen auf der Leinwand ein, zeichnet auf das Bild, radiert Elemente aus, spult ganze Szenen zurück und lässt sie verändert wieder ablaufen. Ein interaktives Computerdesign gibt dem Betrachter das Gefühl, er würde den Film „miterschaffen“. (dig. Auff.)
Mehr Informationen auf der Hompage

MonGay – schwules Kino jeden 2. Montag im Monat
Mo, 12.02.07, 20.15 Uhr –Erstauff.-

CONRAD BOYS

Als ob Charlie nicht schon genug Sorgen hätte: Nach dem Tod seiner Mutter hat der begabte Schüler seine Studienpläne begraben. Er arbeitet stattdessen Vollzeit in einem Restaurant, um seinen 9-jährigen Bruder Ben zu versorgen, den er nun allein erzieht. Auf einmal tauchen in der ruhigen Kleinstadt zwei Menschen auf, welche die Gefühlswelt des introvertierten 19-Jährigen gründlich durcheinander bringen sollen: Einerseits sein Vater, der die Familie seinerzeit im Alkoholnebel verließ, nun in die Stadt zurückgezogen ist und zu Charlies Unmut wieder Kontakt sucht. Andererseits der sorglose Lebenskünstler und Streuner Jordan mit seinem unwiderstehlichem Charme und einigen Problemen im ansonsten recht spärlichen Gepäck … In klaren Bildern fängt das 24-jährige Multitalent Justin Lo (Drehbuch, Regie, Hauptdarsteller und Produzent in einem) in seinem verblüffend stilsicheren Debüt die wachsende Verwirrung des zwischen Pflichtbewusstsein und erster Liebe hin- und her gerissenen Protagonisten ein. Newcomer Nick Bartzen bekommt in der Rolle des jungenhaften Charmeurs Jordan reichlich Gelegenheit, eine magnetische Präsenz zu entfalten, der man sich nur schwer entziehen kann. (OmU-dig. Auff.)

Mehr Informationen auf der Hompage

MonGay – schwules Kino jeden 2. Montag im Monat
Mo, 08.01.07, 20.15 Uhr - PREMIERE!!!
Wiederholung: Mi, 10.01., 18.00 Uhr

doppelt anders??!! - hannover filmt queer

Die Ansprechpartnerin für Lesben, Regina Kohrt, und der Ansprechpartner für Schwule, Axel Blumenthal aus dem Referat für Frauen und Gleichstellung der Landeshauptstadt Hannover suchten lesbische, schwule, bi- und transsexuelle TeilnehmerInnen für ein neues Filmprojekt. Das letzte Projekt "alt und jung - hannover filmt queer" fand bundesweite Beachtung und konnte den ersten Platz im Bundesvideowettbewerb "Video der Generationen" verbuchen. Mit dem Filmworkshop "doppelt anders??!! - hannover filmt queer" wurde lesbischen, schwulen, bi- und transsexuellen MigrantInnen und auch ihren deutschen PartnerInnen eine Plattform geboten, sich kreativ mit ihrem Alltag auseinanderzusetzen. Ziel des Workshops war es, einen Dialog unter MigrantInnen unterschiedlichster Herkunft und zwischen ihnen und der restlichen Community anzuregen. Welche Erfahrungen haben die MigrantInnen gemacht: Im Herkunftsland, in Deutschland, in der Community?
Wie beeinflussen diese Erfahrungen heute ihren Alltag?
Gibt es tatsächlich Unterschiede in ihrer Lebensweise?
Spielt Religion eine Rolle?
Ein weiteres Ziel des Workshops war die Stärkung der Identität der lesbischen, schwulen, bi- und transsexuellen MigrantInnen und ihr Leben in all seiner Unterschiedlichkeit sichtbar zu machen.
Die im Filmworkshop Ende September bis Oktober entstandene Kurzfilme haben ejtzte PREMIERE.
Alle Genres und Techniken waren zugelassen, wer nicht vor die Kamera wollte, konnte auch dahinter kreativ mitarbeiten. Diese Kurzfilme werden jetzt erstmals einem grösseren Publikum präsentiert und anschließend in der Bildungsarbeit eingesetzt.

MonGay – schwules Kino jeden 2. Montag im Monat
Mo, 11.12.06, 20.15 Uhr - Erstaufführung

GRAND ÉCOLE

Pauls erstes Jahr an einer Elite-Uni, die die Reichen und Schönen Frankreichs erfolgreich auf ihre zukünftigen Manager- und Politkarrieren vorbereitet, beginnt vielversprechend. Er teilt ein Zimmer mit dem äußerst attraktiven Louis-Arnault, der seinen Körper durch Wasserpolo und Sex stählt, und lernt noch dazu Mecir kennen, einen jungen arabischen Hilfsarbeiter, der dem verwirrten blonden Erstsemestler eindeutige Avancen macht. Bevor Paul jedoch seine geheimen Sehnsüchte überhaupt begreift, hat seine clevere Verlobte Agnes längst durchschaut, dass ihr Konkurrenz droht. Nicht gewillt, ihren potenten Langzeit-Lover ohne Kampf der Männerwelt zu überlassen, schlägt sie Paul einen Deal vor: Landet er zuerst im Bett mit Louis-Arnault, wird sie ohne Zögern das Feld räumen; gelingt es aber ihr, den Casanova schneller zu erobern, muss Paul seinen homoerotischen Neigungen auf immer Adieu sagen. Ein freches Ränkespiel beginnt, das konsequent auf einen explosiven Höhepunkt zusteuert. MAURICE trifft GEFÄHRLICHE LIEBSCHAFTEN in diesem äußerst freizügigen, hoch erotisierten Drama voller schöner Menschen. Sexuelle Identitätssuche und Grenzerfahrung werden dabei in dem ungewöhnlichen Regiedebüt ebenso beleuchtet wie der Zusammenprall gesellschaftlicher und ethischer Konventionen. (Dig. Auff.)
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November 06

BETWEEN THE LINES – Indiens drittes Geschlecht zwischen Mystik, Spiritualität und Prostitution.

„Between the Lines - Indiens drittes Geschlecht zwischen Mystik, Spiritualität und Prostitution ” dokumentiert die Bemühungen der Fotografin Anita Khemka, dem Leben der Hijras, der Eunuchen Indiens, näher zu kommen. Sie leben dort als Außenseiter am Rande der Gesellschaft ein Dasein voller Widersprüche: Hijras sind unfruchtbar, trotzdem haben sie in den Augen vieler Inder die Gabe, Fruchtbarkeit zu spenden. Und obwohl sie kastriert sind, ist die Erotik in ihren Leben omnipräsent. Drei dieser besonderen Menschen begleitet „Between the Lines“. (digitale Aufführung)
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MonGay – schwules Kino jeden 2. Montag im Monat Mo, 13.11.06, 20.15 Uhr - Erstaufführung

LOGGERHEADS

In der amerikanischen Kleinstadt Eden fühlt sich eine Priestergattin durch den Einzug ihrer neuen schwulen Nachbarn gestört. Doch hinter ihrer homophoben Fassade verbirgt sich eine tiefe Sorge. Nicht weit entfernt an der Küste North Carolinas überlässt der schwule Hotelbesitzer George dem hübschen Vagabunden Michael einen Bungalow. Der seltsame junge Mann ist fasziniert von den örtlichen Meeresschildkröten («loggerheads»), und es gelingt George nur langsam, hinter Michaels Geheimnis zu kommen. In der dritten Geschichte hängt Grace kurzentschlossen ihren Job an den Nagel und macht sich auf die Suche nach ihrem einst unfreiwillig zur Adoption freigegebenen Sohn. «Loggerheads» ist ein wunderbarer Episodenfilm, der von drei verflochtenen Geschichten rund um das Muttertag-Wochenende erzählt.
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MonGay –schwules Kino jeden zweiten Montag im Monat
Mo, 09.10.06, 20.15 Uhr - Erstaufführung
Filmfest PERLEN präsentiert:

KINKY BOOTS – Man(n) trägt Stiefel

(engl. OmU). Warmherzig, witzig, gewagt…
PRICILLA meets GANZ ODER GAR NICHT. Vom Team des Überraschungserfolges "Kalendar Girls" kommt dieses Feel-Good-Movie über Respektlosigkeit, Loyalität und die richtigen Stöckelschuhe… Als Charlies Vater stirbt, wird ihm dessen ruinöse Schuhfabrik aufgebrummt. Ein neues Konzept muß her. Bei einem Auftritt der Drag Queen Lola erkennt er die Marktlücke: Transenstöckel! Gemeinsam krempeln sie den Laden um.
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MonGay –schwules Kino jeden zweiten Montag im Monat
Mo, 11.09.06, 20.15 Uhr

BREAKFAST ON PLUTO

Zweite Patrick-McCabe-Adaption von Neil Jordan, in der ein femininer Mann in den 70er Jahren durch die Britischen Inseln streift, um die Mutter zu finden, die er niemals kannte.
Als Baby wird Patrick Braden von seiner Mutter in einer irischen Kleinstadt vor der Haustür des Dorfpfarrers Bernard zurückgelassen. Früh wird dem Jungen klar, dass er anders ist als andere: Schon als Kind trägt er bevorzugt Kleider und Lippenstift. Als Teenager wird Patrick zunehmend androgyner. Er sammelt erste Erfahrungen mit Männern, hat Kontakte zur IRA und geht in London auf den Strich, während er nach der "Phantom Lady" sucht - der Mutter, die ihn zurückließ und die er niemals kannte.
Herausragend ist der stets brillante Cillian Murphy ("Red Eye"), der seinen schwierigen Part mit großem Mut meistert und sich als vermutlich interessantestes Schauspieltalent von der Insel beweist: Von Regisseur Jordan mit wirklich magischen und leicht surrealen Bildern unterstützt, ist die Suche seiner Figur nach einer eigenen Identität eine bemerkenswerte.
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MonGay –schwules Kino jeden zweiten Montag im Monat
Mo, 14.08.06, 20.15 Uhr

FAQs

Drei Jahre nach seinem Erfolg "Luster" zeigt sich Regisseur Everett Lewis wieder ganz auf der Höhe der Zeit. Er hat einen frechen Großstadtfilm gedreht, der ziemlich sexy ist und politisch gar nicht erst anfängt zu diskutieren. Hier wird Haltung gezeigt -- und vermittelt. Haltung ist etwa, daß man eine Familie gründen kann, auch wenn man schwul oder lesbisch oder sonstwas ist. Das kann geschehen, wenn einem das Schicksal in Gestalt der Transe Destiny in einer Parkgarage eine Mutter schickt. Eine Mutter, die einem beisteht, weil man, heißt man besipielsweise India und kommt aus Wyoming, sich gerade nicht von "Schwulenklatschern" ärgern und womöglich verprügeln und womöglich noch sonst mehr hat lassen. Da ist es vielleicht dann schon mal ganz gut, daß Destiny eine Schußwaffe hat. Ein Umstand, den der Film im Verlauf bewußt in Frage stellt. Denn India, der Davongelaufene, findet nach einigem Ausprobieren schon bald einen süßen Boyfriend, der ebenfalls "on the run" ist. Aber er hat ein Ziel: er will die Eltern, die ihn (wie auch immer) mißhandelt haben, auslöschen, und das nicht nur im Geist, sondern mit Gewalt. Hier wird die Haltung deutlich, die zu einem starken Plädoyer führt: unsere Waffen sind unsere Küsse, sie erschüttern die Welt mehr als jede Bombe. In Zeiten der vielgenannten "Beliebigkeit" (mit der diejenigen, die das Wort führen, aber etwas ganz anderes meinen), tut es gut, einen aufrechten, starken Film zu sehen wie diesen. Noch Fragen?
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Mo, 10.07.06, 20.15 Uhr – MonGay –Erstaufführung-

Der Nachtschwärmer

Victor ist an einer Nacht im November auf den Straßen von Buenos Aires unterwegs. Der junge Mann im weißen T-Shirt verkauft seinen Körper und Drogen. Ein regelmäßiger Klient für Sex ist etwa ein Polizist, zu dem er ins Auto steigt. Mit einem Freund sucht er Kundschaft in einem schicken Fitnessclub, er besucht einen Diplomaten in dessen Hotelsuite, trifft einen alten Freund, der nun Taxi fährt, und eine Freundin aus seiner Vergangenheit. Am Ende der Nacht hilft er einer Familie den gesammelten Müll weg zu bringen.
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Mo, 12.06.06, 20.15 Uhr – MonGay –Erstaufführung-

HARRY UND MAX

Der große Bruder Harry ist für den 16-jährigen Max nicht nur Vorbild und Idol, sondern auch seit früher Kindheit Objekt körperlicher Begierde.
Was spielerisch und wie selbstverständlich beginnt, steigert sich mehr und mehr zu einem dramatischen Wendepunkt in einer Geschichte aus Sex, Eifersucht, Familie und den Grenzen der Liebe.
„Harry und Max“ ist ein mitreißendes Roadmovie unter Brüdern, die auf dem Weg zum Erwachsensein sind. Schnell ist man mit ihnen auf der Spur der Liebenden und vergisst, dass sie doch Brüder sind.
Regisseur Christopher Munch (THE HOURS AND TIME) wird dabei vom natürlichen Spiel seiner Hauptdarsteller unterstützt. Besondere Authentizität in der Rolle der ehrgeizigen Mutter verleiht „The Mamas and The Papas“ - Ex-Sängerin Michelle Phillips.
Kontrovers und aufwühlend, poetisch und intensiv — eine Sternstunde des Independent Films.
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08.05.2006 18:15 Ab Ostkreuz
21.-25.04.2006 George Michael: A Different Story
10.04.2006 Die Zeit, die bleibt
13.03.2006 Gender X
13.02.2006 Eating Out
09.01.2006 Grafitti Artist
12.12.2005 Proteus
14.11.2005 Cachorro
10.10.2005 A Different Story
12.09.2005 You I Love
21.08.2005 Latter Days
08.08.2005 Beautiful Boxer
11.07.2005 200 American
13.06.2005 Latter Days
11.05.2005 Intimitäten
09.05.2005 Sugar
11.04.2005 Wild Side
06.04.2005 Cowboys and Angels
14.03.2005 Formula 17
14.02.2005 Luster - Lust
10.01.2005 Kleine Freiheit
13.12.2004 De-Lovely - Die Cole Porter Story
22.11.2004 Der schönste Tag in meinem Leben
08.11.2004 Ralf Königs Lysistrata
11.10.2004 Don's Plum
13.09.2004 Walking on Water
23.08.2004 Sommersturm
09.08.2004 The Raspberry-Reich
26.07.2004 Ich kenne keinen- Allein unter Heteros
12.07.2004 Club der gebrochenen Herzen
14.06.2004 Before Night Falls
10.05.2004 Mambo Italiano
12.04.2004 Mein Bruder Leo
08.03.2004 Alles wegen Benjamin
09.02.2004 Yossi & Jagger
12.01.2004 Ich kenne keinen- Allein unter Heteros
08.12.2003 Mein wahres Leben in der Provinz
10.11.2003 Kostbare Augenblicke - Schwule Kurzfilme aus Norwegen
13.10.2003 Früchte der Liebe – Food of love
08.09.2003 Dem Himmel so fern
11.08.2003 MUTTI – der Film
14.07.2003 Taxi zum Klo
09.06.2003 L.I.E - Long Island Expressway
12.05.2003 Saudade
14.04.2003 Alive & Kicking - Jetzt erst recht !
11.03.2003 Iron Ladies
10.02.2003 The Fluffer
13.01.2003 KRÀMPACK - Nico & Dani
09.12.2002 It's in the water
11.11.2002 km 0 - Kilometer 0
14.10.2002 Hannover andersrum - 3 Filme des Regisseurs Alexander Loh:
09.09.2002 Der Fluss
12.08.2002 Der Priester
08.07.2002 Deep End
10.06.2002 Rosa von Praunheims Tunten lügen nicht
13.05.2002 Die Ahnungslosen
08.04.2002 Paragraph 175
11.03.2002 Bent
11.02.2002 Ein Mann sieht rosa
14.01.2002 Bishonen-Beauty
10.12.2001 Trick
12.11.2001 West fickt Ost
08.10.2001 Edge of Seventeen - Sommer der Entscheidung
10.09.2001 Felix
13.08.2001 Weil ich ein Mädchen bin
09.07.2001 Get Real - Von Mann zu Mann
11.06.2001 Sommer wie Winter
14.05.2001 Club der gebrochenen Herzen



ALEXANDER LOH - Hannover andersrum

3 Filme des Hannoverschen Regisseurs Alexander Loh, der Jahrgang 1976 in Hannover geboren bis jetzt seiner Stadt die Treue gehalten hat. Nach Stationen im Knabenchor, als Macbeth-Darsteller am Kaiser Wilhelm Gymnasium, dem Zivildienst und seinem Studium in der Filmklasse Hannover gibt es jetzt einen Abend lang drei Arbeiten des schwulen Regisseurs, der übrigens 1998 sein Coming Out hatte

1. JEDER SUCHT DEN MANN FÜRS LEBEN ( 12 Min.)
In dem Kurzfilm geht es um den Zwiespalt zwischen Wunschdenken und Handeln innerhalb der schwulen Welt. Heiko willsich ändern: Er hat genug von seinen schnellen, kurzlebigen Sexabenteuernun der Oberflächlichkeit der Schwulen Szene. Er sehnt sich nach einer festen Beziehung. Über eine Kontaktanzeige lernt er Bernd kennen.
D 2000, mit: Thorsten Salchow, Heiko Wemuth, André Wössmann, Sven Giessmann, Kevin Jacobs, Marion Loh, Heimo Klemm u.a.

2. BARKAROLE (20 Min.)
Wer eine ganz normale Eckkneipe hinter der dunklen Fassade in Linden erwartet, hat sich getäuscht. Der 71jährige Wirt Karl-Heinz, den Stammgäste nur "Karola" nennen, hat der Gaststätte seinen ganz eigenen Stempel aufgedrückt. In den 50er jahren tingelte Karola als Damenimitator durch die Loande, seit 1971 bietet er einer kleinen aber feinen Stammkundschaft fast so etwas wie ein zweites Zuhause.
D 2002, mit Karola alias Karl-Heinz, Rolf, Gerhard - Barkarole: Konkordiastr/ Ecke Rampenstr., Mi-So ab 20 Uhr

3. STARKE FRAUEN ODER HALT'S MAUL DA UNTEN! (38 Min.)
Vier ganz normale Frauen werden ein Wochenende lang begleitet. Vier Frauen, die unterschiedlicher nicht sein können und doch haben sie eins gemeinsam: Sie alle blicken auf eine Vergangenheit zurück, die schon für manche Verwirrung gesorgt hat. Ein Film über Freundschaft, Identität und eine Suche, die nie so ganz zu Ende sein wird.
D 2002, mit Daphne de Luxe, Ina, Marlene, Laurance, Ehepaar Staubach